Über ein halbes Jahrhundert Schmuckgroßhandel Oetinger
Bis in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts war Walter Oetinger als Vertreter für ein großes Stuttgarter Schmuckgroßhandelsunternehmen unterwegs. Bis er im Juli 1956 kurzerhand die Rücksitzbank aus seinem VW-Käfer entfernte und mit fünf Koffern beladen erstmals eigenständige Wege ging. So verlief die Geburtsstunde des Schmuckgroßhandels Oetinger im oberfränkischen Michelau.
Längst hat sich der Schmuckgroßhandel Oetinger nicht nur in Bayern und Baden-Württemberg mit seinem recht umfangreichen Vollsortiment etabliert: Schon traditionell wird zu Hausausstellungen eingeladen und seit sechs Jahren kann die Kundschaft das Erscheinen des Herbst-/Weihnachtsprospektes kaum abwarten, denn darin werden die neuesten Trends vorgestellt. Zweimal jährlich wird außerdem gemeinsam mit der Uhrengroßhandlung Laake eine Ausstellung in Königsbrunn präsentiert und 2003 rief Oetinger als treibender Kooperationspartner die Sachsen-Messe bei Dresden ins Leben.
Natürlich hätte Firmengründer Walter Oetinger die überaus schwere Startphase nicht ohne seine Ehefrau Theresia Oetinger bewältigen können. Wenig später gesellte sich Erika Fischer zum Gründerduo, die heute als leitende Angestellte tätig ist. Und das Team sollte weiter wachsen: Erst bestand Sohn Wolfgang Oetinger seine ¿Feuertaufe¿, dann kam die heutige Buchhalterin Silvia Zirkelbach hinzu. Mit neuem jungen Schwung ging es in das Jahr 1984, denn Wolfgang Oetinger übernahm das väterliche Unternehmen. Dann wurde erst einmal gebaut: 1986 neue Firmenräume, schon zwei Jahre später der erste und im Jahr 2000 der nächste Erweiterungsbau. Für Belebung sorgten Sabine Fischer, Kerstin Zethner sowie Nora Handke, während Manfred Walter und Wolfgang Oetinger sich um den Außendienst kümmern. Enkel Christian Oetinger ließ sich auch nicht lange bitten, das engagierte Oetinger-Team zu vervollständigen.




